Dona Nobis Pacem

Wo: Cafe Club International C.I., Payergasse 14, 16. Ottakring, Wien

Altersbeschränkung: Ab 16

Ticket-Information:

  • Eintritt: Kostenlos

Eingetragen von: ursulapfeiffer

Buchpräsentation – Lesung – Vernissage – Ausstellung
Dona Nobis Pacem. Illustrierter Lyrikband mit Gedichten in ukrainischer, deutscher und russischer Sprache
von Franziska Bauer & Mary Nikolska. E. Weber Verlag 2022. ISBN 978-3-85253-780-1
Vernissage mit Werken von Gabriele Bina (GaBina), Anna Freudenthaler & Elena Terziyska (Eleis)
galeriestudio38.at/LITERATUR_16 galeriestudio38.at/KUNST_16

„Frieden“ als Motto eines dreisprachigen Lyrikbandes mit ergänzender Werkschau!

Am 16. Jänner wird im Club International der außergewöhnliche Lyrikband DONA NOBIS PACEM von Franziska Bauer und Mary Nikolska in ukrainischer, deutscher und russischer Sprache präsentiert. Gabriele Bina, Anna Freudenthaler und Elena Terziyska, drei der fünf Illustratorinnen im Buch, stellen ihre Werke aus. Kuratiert wird die Veranstaltung vom Verein kunst-projekte zum Jahresthema 2023 „SPRACHE. Literatur sehen, Bilder hören. Systeme der Kommunikation.“

Der 24. Februar 2022 hat unsere Welt in ihren Grundfesten erschüttert, indem er jäh die Friedensperiode unterbrach, in der wir in Europa seit fast 8 Jahrzehnten leben durften. Der reich illustrierte Lyrikband DONA NOBIS PACEM mit Gedichten in ukrainischer, deutscher und russischer Sprache ist der Versuch, den Frieden als das in unser Bewusstsein zu bringen, was er ist: als unser höchstes Gut.

Im vorliegenden Buch steuerte die russischstämmige Kiewerin Mary Nikolska die russischen und ukrainischen Gedichtfassungen bei und die Burgenländerin Franziska Bauer die deutschen, wobei die Verse in drei Spalten so angeordnet sind, dass man die entsprechenden Zeilen jeweils auf Augenhöhe findet. Elisabeth Denner, Heidrun Karlic. Gabriele Bina, Anna Freudenthaler und Elena Terziyska zeichnen für
die einfühlsamen Illustrationen verantwortlich. Die drei letztgenannten zeigen ihre Werke auch in der
begleitenden einmonatigen Gemeinschaftsausstellung.

KURZBIOGRAPHIEN:
„Von der facebook-Freundschaft zum gemeinsamen Buch“ lautet seit einigen Jahren das Motto von Mary Nikolska und Franziska Bauer. Die beiden haben einander über das soziale Netzwerk kennen
gelernt und ausgetauscht. Seitdem übersetzen sie ihre Gedichte gegenseitig in die jeweilige Sprache und haben bereits gemeinsame Lyrikbände und Poesiekalender unter anderem beim Apollon Tempel Verlag, München, veröffentlicht.

Franziska Bauer lebt bei Eisenstadt. Studium der Russistik und Anglistik an der Universität Wien, pensionierte Gymnasiallehrerin, Schulbuchautorin beim E. Weber Verlag, schreibt und übersetzt Lyrik,
Essays und Kurzgeschichten für Zeitschriften und Anthologien, Gewinnerin des 10. Bad Godesberger Literaturpreises. Mitglied beim Verein ::kunst-projekte::.

Mary Nikolska, geboren und wohnhaft in Kiew, wo sie als Wirtschaftsberaterin arbeitet. Universitätsabschluss mit Auszeichnung auf der Wirtschaftsfakultät der Kiewer Shevchenko-Universität,
parallel lernte sie Deutsch, Griechisch und Englisch. Übersetzt und schreibt Lyrik und Prosa.

Gabriele Bina (GaBina): Ausbildung zur Textildesignerin, ab 1978 Ausstellungen im In- und Ausland, verwendet Aquarell, Acryl, Pastellfarben, Tusche, Bleistift, Filzstift und andere Materialien für ihre farbenprächtigen gegenständlichen und abstrahierten Werke. Mitgliedschaft bei der „Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs“. Lebt in Wien.

Anna Freudenthaler, geboren in Moskau, wohnt in Niederösterreich; Architektin, Malerin, Designerin und Grafikerin. Figurativ-ornamentale Tintenzeichnungen hauptsächlich in Schwarz-Weiß. Studium am
Moskauer Architekturinstitut, Nostrifizierung an der TU Wien. Internationale Ausstellungstätigkeit.
Mitglied beim Verein ::kunst-projekte::.

Elena Terziyska (Eleis) wurde in Plovdiv (Bulgarien) geboren und lebt seit 2008 in Wien. Seit frühester Kindheit malt sie, hat jedoch den Weg zur professionellen Malerei erst 2015 gefunden, unterrichtet von anerkannten Kunstlehrer_innen. Ihre Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Einzel– und Gruppenausstellungen sowie
Wettbewerben gezeigt.

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