Diese Veranstaltung ist schon vorbei
Diskussionsrunde

Wann:

Di 10. Jan 2023, 19:00

Wo: Kunstraum Engländerbau, Städtle 37, Vaduz

Altersbeschränkung: Alle Altersklassen

Ticket-Information:

  • Eintritt: Kostenlos

Homepage:

Eingetragen von: aufsicht

«Zur Wertschätzung von Kunst und Künstler:innen» | Gespräch mit Regierungsrat Manuel Frick, Johannes Inama (Kulturverantwortlicher der Gemeinde Ruggell), Bruno Kaufmann (Künstler), Martina Morger (Künstlerin), Arno Oehri (Vertreter IG Kunst und Kultur) | Moderation: Elmar Gangl

Aus der Sammlung der Kulturstiftung Liechtenstein:
Form – Farbe – Fläche

Kuratiert von Doris Bühler und Elmar Gangl

Seit 2008 betreut die Kulturstiftung Liechtenstein die Sammlung des zeitgenössischen Kunstschaffens in Liechtenstein. Diese Sammlung wird vom Land Liechtenstein seit 1964 als Dokumentation und Repräsentation des zeitgenössischen Liechtensteiner Kunstschaffens der Bildenden Künste aufgebaut. Durch den Ankauf repräsentativer Werke wird eine ausgewogene und möglichst umfassende Dokumentation des liechtensteinischen Kunstschaffens angestrebt. Jeder Ankauf ist eine Förderung der Bildenden Künstlerinnen und Künstler, deren Werke einen Aspekt der liechtensteinischen Kulturgeschichte darstellen. Da die Kulturstiftung Trägerin des Kunstraums Engländerbau ist, findet diese Sammlungsausstellung im Kunstraum, dem Begegnungsraum für zeitgenössische lokale und regionale Kunst, statt.

Unter dem Leitmotiv Form – Farbe – Fläche stellen die Kuratorin Doris Bühler und der Kurator Elmar Gangl vor allem die Malerei in den Vordergrund. Ausgesuchte Exponate der Gattungen Skulptur, Zeichnung, Tapisserie und Videoinstallation ergänzen die Präsentation. Die Arbeiten der rund 50 Künstlerinnen und Künstler sind so vielfältig wie die kunstschaffenden Persönlichkeiten.

Die Kunstwerke der Sammlung stehen Regierungsmitgliedern und Mitarbeitenden der Regierung, den liechtensteinischen Botschaften sowie den Mitarbeitenden der Landesverwaltung zur Gestaltung der Räumlichkeiten mit Leihvertrag zur Verfügung. Dies ist wie eine ständige Ausstellung in unterschiedlichen Räumlichkeiten, die jedoch nur begrenzt öffentlich zugänglich sind. Deshalb gibt diese Ausstellung aus der Sammlung, der weitere Präsentationen folgen sollen, einen Einblick in den vielfältigen Gesamtbestand mit rund 900 Werken.