Anfang Juli 2021 lädt dieses Gipfeltreffen der Literatur alle Kulturinteressierten aus nah und fern zu einem breit gefächerten Programm.

„Im Zentrum steht jeweils ein Klassiker der Weltliteratur – eine Literatur, die sich vom literarischen Tagesgeschehen und den üblichen Formen der Belletristik abgehoben und den gnadenlosesten Kritiker – die Zeit – überzeugt hat, um uns nun ‚ewige Werte, allgemeine Wahrheiten und zeitlose Erkenntnis‘ vor Augen zu führen“, so Nicola Steiner, die als wissenschaftliche Leiterin für die Konzeptionierung und Organisation des Literaricum Lech verantwortlich zeichnet.

Im deutschsprachigen Raum als Gastgeberin des Literaturclubs im Schweizer Radio und Fernsehen bekannt, macht sich die schweizerisch-deutsche Kulturjournalistin seit vielen Jahren um die Literaturvermittlung verdient.

Beim Literaricum Lech beratend zur Seite stehen ihr der Vorarlberger Schriftsteller und Mitinitiator des Philosophicum Lech Michael Köhlmeier sowie der renommierte österreichische Literat und Literaturwissenschaftler Raoul Schrott.

Daniel Kehlmann wird als Meisterwerk der Weltliteratur den „Simplicissimus“ vorstellen

Bei der diesjährigen Premiere wird Daniel Kehlmann das Literaturfest mit einer Rede über sein Verhältnis zum Abenteuer- und Schelmenroman „Simplicius Simplicissimus“ von Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen eröffnen. Er wird sich dabei ganz persönlich und subjektiv mit dem im Zentrum stehenden Meisterwerk und dessen Autorschaft auseinandersetzen.

Mit Wolfgang Bauer, Felicitas Hoppe, Reinhard Kaiser, Daniel Kehlmann, Michael
Köhlmeier, Raoul Schrott, Thomas Strässle und unter der wissenschaftlichen Leitung
von Nicola Steiner.

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