Franz Bauer - Dienstschluss Anna Freudenthaler - Small Talk

Wo: SPÖ Ottakring Bezirksorganisation, Schuhmeierplatz 17-18, 16. Ottakring, Wien

Altersbeschränkung: Ab 18

Ticket-Information:

  • Eintritt: Kostenlos

Eingetragen von: ursulapfeiffer

Buchpräsentation – Lesung – Ausstellungseröffnung
Franz Bauer - DIENSTSCHLUSS. Der Tod ist die höchste Form der Dienstunfähigkeit.
Ein satirischer Beamtenkrimi. Erscheint im Oktober 2021. Präsentation mit dem Kral Verlag
Anna Freudenthaler – SMALL TALK. Tuschezeichnungen aus dem Poesiekalender 2022

Am 18. November wird der satirische Beamtenkrimi von Franz Bauer „DIENSTSCHLUSS. Der Tod ist die höchste Form der Dienstunfähigkeit“ in der Bezirksorganisation der SPÖ Ottakring gemeinsam mit dem Kral Verlag präsentiert. Die Architektin und bildende Künstlerin Anna Freudenthaler stellt die Originale zum Poesiekalender 2022 aus.

Ausgestattet mit viel Insiderwissen richtet der ehemalige Beamte und Autor Franz Bauer, dessen Erstlingswerk nun endlich als Buch erscheint, seinen Blick auf die österreichische Beamtenseele: Über den Dienstcomputer des anfänglich nichtsahnenden Wiener Statistikbeamten und Freizeitbergsteigers Alex Liszt wickelt eine bis in höchste Kreise reichende Verbrecherorganisation ihre üblen Machenschaften ab. Alleinstehende pensionierte Beamte werden heimlich ins Jenseits befördert und deren Pensionsbezüge in die eigenen Taschen umgeleitet. Liszt, der etliche Mordanschläge nur knapp überlebt, gelingt es, den Fall aufzuklären und den Kriminellen das Handwerk zu legen. An vielen österreichischen Missständen kann auch er nichts ändern.
Eine spannende Handlung mit viel Komik; die satirischen Exkurse in die alpenländische Realität und das Wiener Lokalkolorit machen das Besondere dieses Romans aus.

Die Originale der kunstvollen Federzeichnungen, mit denen Anna Freudenthaler den deutsch-russischen Poesiekalender 2022 von Franziska Bauer und Mary Nikolska illustriert hat, sind nun als Ausstellung zu bewundern. Freudenthaler versucht mit ihren detailreichen monochromen Bildern, in denen märchenhafte Figuren auftauchen, die Mechanismen, die unsere Welt bewegen, zu hinterfragen. So möchte sie die Dinge um sie herum besser verstehen und einordnen können. Damit setzt sie auch ein „politisches“ Zeichen.

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