Bachs h-Moll Messe - Montforter Zwischentöne 2021

Wo: Montforthaus, Montfortplatz 1, Feldkirch

Altersbeschränkung: Alle Altersklassen

Ticket-Information:

  • Kategorie 1: €48,00
  • Kategorie 2: €38,00
  • Tickets kaufen – T: +43 5572/377033-0
  • Buchungsgebühren können anfallen

Eingetragen von: soraperra

Die h-Moll Messe von Johann Sebastian Bach
Konzert und Reflexionen
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Mit dem Ensemble Concerto Stella Matutina und dem Kammerchor Feldkirch unter Benjamin Lack sowie Reflexionen des Organisationsethikers Prof. Dr. Andreas Heller

Solisten:
- Miriam Feuersinger, Sopran ist eine der führenden Sopranistinnen im Bereich der deutschen geistlichen Barockmusik. Ihre große Liebe gilt musikalisch und inhaltlich dem Kantaten- und Passionswerk von J.S. Bach sowie der Musik seiner Zeitgenossen und Vorgänger. Sie musiziert mit renommierten Musikern wie Philippe Herreweghe, Christoph Prégardien, dem Freiburger Barockorchester oder Holland Baroque.
Sie ist Trägerin des Preises der deutschen Schallplattenkritik und des ECHO Klassik.

- Marian Dijkhuizen, Alt. Das Repertoire der Sängerin reicht vom Frühbarock bis zur zeit-genössischen Musik. Sie tritt international in Opern und Musiktheaterproduktionen auf, wie etwa bei den Festivals Origen oder
Aix-en-Provence. Ein Großteil ihrer Arbeit findet im Konzertbereich statt. Sie studierte am Königlichen Konservatorium in Den Haag sowie an der Hochschule der Künste in Zürich, wo sie ihren Opernmaster mit höchster Aus-zeichnung erhielt.

- Georg Poplutz, Tenor gehört zu den vielge-fragten Tenören in der Barockmusik. Er hat an zahlreichen Rundfunk- und mehr als 90 CD- bzw. DVD-Aufnahmen als Solist mitgewirkt. Darunter sind einige Kantaten für die J. S. Bach-Stiftung St. Gallen und zahlreiche Werke für die Heinrich-Schütz-Gesamtaufnahme mit Hans-Christoph Rademann, die 2020 mit dem »Opus Klassik« ausgezeichnet wurde.

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Johann Sebastian Bachs Messe in h-Moll zählt zu den großartigsten musikalischen Meisterwerken aller Zeiten.
Bachs Originalmanuskript gehört zum UNESCO Welt-dokumentenerbe und wird in der Berliner Staatsbibliothek aufbewahrt.
Die Entstehungsgeschichte des aus 18 Chorsätzen und
9 Arien bestehenden Werkes liegt allerdings im Dunkeln, genauso wie die Frage, ob das Stück jemals zu Lebzeiten
von Bach selbst aufgeführt wurde. Die Bachforschung geht davon aus, dass sich der Schaffensprozess der einzel nen Teile fast über vier Jahrzehnte hingezogen hat. Erst gegen Ende seines Lebens hat Bach die einzelnen Stücke in einer Gesamtpartitur zusammengestellt.

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