Community Love

Wo: fluc, Praterstern 5, 02. Leopoldstadt, Wien

Altersbeschränkung: Alle Altersklassen

Eingetragen von: johannjjf

Unsere Utopie ist Freiheit und gegenseitiger Support. Wir haben genug von der Monotonie auf Partys, vom allgegenwärtigen Rassismus, heterosextischer Unterdrückung und dem Status- bzw. Klassengehabe. Es ist notwendig dass wir als Veranstalter_innen, Musiker_innen, Securities, Besucher_innen, Tänzer_innen, etc. aufeinander schauen und gut miteinander umgehen. Das heißt, dass wir füreinander offen sind und gleichzeitig unsere Grenzen respektieren und wahrnehmen. Wenn uns das enttäuscht oder überwältigt, dann sind wir füreinander da, hören zu und kommunizieren höflich.

No photo policy! (come as you are without camera)

Artists:

Dispositionen:
Wir, Dispositionen (Musikgruppe) beschäftigen uns mit der Frage nach Identität und versuchen uns durch Musik zu reflektieren. Dabei sprechen wir über toxische Makulinität, white privilege, Kapitalismus und Queerness - unter anderem.
https://dispositionen.bandcamp.com/

Federika:
DJ (Techno, Industrial, Acid)
https://soundcloud.com/rosi-709931819

Mataya Waldenberg:
Mataya Waldenberg ist eine 1994 in menschliche Form geborene Entität, derzeit lebend und arbeitend als interdisziplinärer Künstler, zwischen Musik, Video und Performance, in Wien.
https://mataya-waldenberg.com

yynona:
DJ/graphics

[leerzeichen]
Wir stehen für eine leeres Feld. Etwas, was noch sein kann, oder nie gewesen ist. Etwas Transparentes. Anpassungsfähig und nichtssagendes, wie ein weißer Fleck und trotzdem unübersehbar.
Viel läuft falsch. Vieles gibt es zu berichten.
Wir sagen nichts und setzen ein Zeichen der Leere.

Eintritt: Faire Spende

Viele Menschen sind in unterschiedlichen Ausmaß darauf angewiesen für ihre Arbeit Geld zu bekommen. Wenn wir für Kunst- und Kulturarbeit zu wenig Geld haben, reproduzieren sich die vorherrschenden Machtverhältnisse, in denen nur privilegierte Menschen genug Zeit und Ressourcen haben um für Kultur zu sorgen. Gerechte Bezahlung für alle sehen wir als eine Strategie gegen die kapitalistische Schieflage

Wir sind für eine freie Zugänglichkeit unserer Veranstaltung ohne festgelegten Eintrittspreis, sehr wohl aber mit Wertschätzung für die auftretenden Künstler_innen. Dafür wollen wir die Verantwortung nicht beim Publikum abgeben, es geht uns aber um ein Bewusstsein für Kulturarbeit. Wir haben neben der Bezahlung zusätzlich noch Kosten für Proberaum, Kostüme, Make Up, Equipment, Transporte, Graphik, Location, Technik, etc.

Obwohl wir aus verschieden Ecken und Stilrichtungen kommen, wollen wir uns zusammentun um uns in unserer Arbeit als Künstler_innen zu bestärken. Oft überkommen uns Selbstzweifel, viele fühlen sich isoliert und alleine, deshalb ist es jetzt wichtig, füreinander da zu sein. Setzt auch ihr ein Signal!

Barrierefrei:
Das Fluc und die untere Terassenebene kann barrierefrei über die Rampe beim Eingang erschlossen werden. Im Fluc gibt es auch barrierefreie eingerichtete WC-Anlagen (no gender). Wir bitten um Verständnis, dass wir nicht 100% alle Bereiche im Fluc und Fluc_wanne barrierefrei machen konnten.