12 Welten

Wo: Tschechisches Zentrum Wien, Herrengasse 17, 01. Innere Stadt, Wien

Altersbeschränkung: Alle Altersklassen

Ticket-Information:

  • Eintritt: Kostenlos

Eingetragen von: ccwien

Die Ausstellung 12 Welten schließt an die erfolgreiche Wanderausstellung 11 Welten an, die ihre Premiere im November 2012 im Museum der Hauptstadt Prag hatte. Also vor nunmehr 5 Jahren. Der zeitliche Abstand war der Grund für eine inhaltliche Neubearbeitung des gesamten Projektes. Die Ausstellung wird vom Kurator Radim Kopáč eröffnet.

Es wird die Arbeit von 12 zeitgenössischen tschechischen Illustratoren und Comiczeichnern der jüngeren und mittleren Generationen präsentiert, deren Werke auf Kinder und Jugendliche ausgerichtet sind. Sie zählen zu den Stars ihres Metiers und feiern Erfolge bei Kritikern, Lesern und immer häufiger auch im Ausland. Beispielsweise Galina Miklínová mit dem Film Sockenfresser, Lucie Lomová mit den Comicalben Anna will springen und Die Wilden, Petr Nikl mit seinen naseweisen schöpferischen Aktivitäten, in denen er das Wort mit Bild, Aktion und Ton unterstützt.

Die zeitgenössische tschechische Illustration und Comiczeichnung steht im Zenit. Während gestern Namen wie Zdeněk Miler, Květa Pacovská, Miroslav Šašek, Jiří Trnka, Štěpán Zavřel oder Helena Zmatlíková dekliniert wurden, steht Ihnen heute das kühne Dutzend mit seinen Erfolgen gegenüber. Ein jeder hat eine einzigartige Handschrift, jeder erschafft seine eigene Welt. Wie viele Welten du kennst, so oft mal bist du Mensch.

Der Kurator der Ausstellung ist der Literatur- und Kunstkritiker Radim Kopáč (1976), Autor einer Reihe von Publikationen der Literatur- und Kulturgeschichte, wie z. B. Erotisches Prag (2017), In süßer Bedrängnis des Schoßes. Erotik in der tschechischen Literatur von Anfang bis heute (2016), Freudenhäuser und Dirnen. Bilder aus dem erotischen Leben der Prager (2013).

Im Rahmen der Ausstellung treten am 21.3.2018 am Festival – Literatur für junge LeserInnen, die Herren Ondřej Buddeus und David Böhm mit dem Buch Kopf im Kopf auf.

(c) Galina Miklínová

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