Diese Veranstaltung ist schon vorbei

Wann:

So 19. Mär 2017, 12:00–15:00
Mo 20. Mär 2017, 14:00–19:00
Di 21. Mär 2017, 14:00–19:00
Mi 22. Mär 2017, 14:00–19:00
Do 23. Mär 2017, 14:00–19:00
Fr 24. Mär 2017, 14:00–19:00

Wo: "Galerie Sandpeck Wien 8“, Florianigasse 75, 08. Josefstadt, Wien

Altersbeschränkung: Alle Altersklassen

Ticket-Information:

  • Eintritt: Kostenlos

Eingetragen von: Christiane Sandpeck

Linda Gaenszle präsentiert ihre Arbeiten mit Pastellstiften auf handgeschöpftes nepalesisches Loktapapier in der Florianigasse 75, Ecke Uhlplatz, am Sonntag 19.3.2017, 12 Uhr bei einer Vernissage mit Brunch. Die einführenden Worte spricht Dr. Alban von Stockhausen, Kurator am Bernischen Historischen Museum in Bern, Schweiz
Die Ausstellung ist täglich von 14-19Uhr bis 24.3.2017
bei freiem Eintritt zu besichtigen.
Ihre Bilder malt Linda Gaenszle mit Pastellstiften auf handgeschöpftes nepalesisches Loktapapier, auch Reispapier genannt, das ein Freund in Kathmandu speziell für sie herstellt. Sie verzichtet bewusst auf jede Formgstaltung, weil sie erfahren und erlebt hat, dass am Ende eines jeden Lebens die Form sich auflöst und nur das Licht und die Farben überdauern. Die Farben und das Papier gehen eine fast transzendente Verbindung ein, was wie ein Fenster den Blick des Betrachters in eine andere Welt blicken lässt. So macht sie das Wesen der Dinge, so wie sie ihr erscheinen, für uns sichtbar. Farbe und Licht als Träger der Energie, aus der alle Materie gemacht ist.
Die in Süddeutschland geborene Linda Gaenszle lebte von 1984-1993 mit ihrer Familie in Kathmandu.
Dort hat sie mit einer nepalesischen Partnerin eine sozialverträgliche Teppichproduktion ins Leben gerufen, für das sie 1997 den „Award of Distinction“ der Menschenrechtsorganisation Advocats for Human Rights verliehen bekamen. Linda Gaenszle war für Design und Marketing der Produktion zuständig.
Ihre Arbeiten wurden Kathmandu im Hotel Vajra und in einer Gemeinschaftsausstellung in der Deutschen Botschaft mit Rolf Klünter gezeigt. Weiters im Museum Ritterhaus in Offenburg mit Rainer Nepita, bei Ariola Musik GmbH in München und der VHS Rheinfelden.
Der Ankauf des Wandteppichs „Fluss des Lebens“ durch das Standesamt Dossenheim in Heidelberg. Ebenso von vier Altarbehänge für die Pauluskirche in Bietigheim-Bissingen, Deutschland.
2006 zog die Künstlerin von Deutschland nach Wien und eröffnete ihre eigene Werkstatt – lin.ga für Malerei. Die Kunstwerke waren im Rahmen einer Ausstellung in der Österreichischen Gesellschaft für Literatur in Wien zu sehen.
mehr: www.linda-gaenszle.at mehr:www.sandpeck.com