Desaster des Archivs  oder Arbeit am Verschwinden

Wann:

Fr 20. Sep 2019, 15:00–18:00
Sa 21. Sep 2019, 15:00–18:00
Sa 21. Sep 2019, 19:00–23:00

Wo: KRINZINGER PROJEKTE, Schottenfeldgasse 45, 1070 Wien, 07. Neubau, Wien

Altersbeschränkung: Alle Altersklassen

Ticket-Information:

  • Eintritt: Kostenlos

Homepage:

Eingetragen von: buerof

Die Agentur für Unabkömmlichkeitsbegründungen lanciert im September 2019 in der Galerie Krinzinger Projekte in Wien ihr erstes Projekt:

Desaster des Archivs
oder Arbeit am Verschwinden

ist der Beginn einer mehrjährigen Serie von Ausstellungen, Performances und Gesprächen, die an einer fragwürdigen Kunst des Verschwindens arbeiten, indem sie das Prinzip Archiv auf den Prüfstand stellen.

Der Prozess des Aufbaus als auch des Abbaus der performativen Installation in den Krinzinger Projekten vollzieht sich öffentlich. Material: 5800 Seiten Arbeitsnotizen des Theater- und Kunstkollektiv Fritzpunkt (2002-2017).

Aufbau
Donnerstag, 12. September, 18-21 Uhr
Freitag, 13. September, 15-18 Uhr
Samstag, 14. September, 12-15 Uhr
Dienstag, 17. September, 15-18 Uhr

Vernissage
Dienstag, 17 September, 19 Uhr mit einer Lecture zum Thema Desaster des Archivs

Abbau
Mittwoch, 18. bis Samstag, 21. September, täglich jeweils 15-18 Uhr

Finissage
Samstag, 21. September, 19 Uhr
mit einer Performance des Pianisten Marino Formenti: meditation
sur ma mort future
www.marinoformenti.net

in den
Krinzinger Projekten, Schottenfeldgasse 45, 1070 Wien

“ Ordnung ist heutzutage meistens dort, wo nichts ist. Ordnung ist eine Mangelerscheinung."
(Bert Brecht)

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Agentur für Unabkömmlichkeitsbegründungen
Eitelbergergasse 4
A - 1130 Wien
+43 (0)699 11685616
buero@agfu.at
www.agfu.at

Desaster des Archivs oder Arbeit am Verschwinden
findet in der Galerie Krinzinger Projekte parallel zur Reihe curated by / Clipping the Din (1), kuratiert von Daniel Baumann, Kathrin Bentele, Matthew Hanson nach einer Idee von Ursula Krinzinger, statt. (12. September-12. Oktober 2019)
www.galerie-krinzinger.at

Dank an Ursula Krinzinger, Isabel Albrecht, Christoph Prinz
Gefördert von Bundeskanzleramt Kunst, MA7 Stadtteilkultur und privaten Förderinnen
Gesponsert von der Bösendorfer Klavierfabrik

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